--

Leistungsstarke Gesundheitsvorsorge nach persönlichem Bedarf

Die Württembergische Krankenversicherung AG (WürttKranken) hat dieser Tage eine neue Krankenvollversicherung und ein neues Krankentagegeld auf den Markt gebracht. Das Angebot zeichnet sich insbesondere durch seine Flexibilität aus: Zur Gestaltung des Versicherungsschutzes für ambulante, stationäre und zahnärztliche Behandlung stehen in der Krankenvollversicherung verschiedene Module zur Verfügung, die je nach persönlichem Bedarf individuell kombiniert werden können. Mit dem Krankentagegeld kann die Absicherung sinnvoll ergänzt werden.

Krankenvollversicherung

Die neue Krankenvollversicherung besteht aus insgesamt acht Modulen in den Bereichen „Ambulant“, „Stationär“ und „Zahn“ mit jeweils unterschiedlichen Leistungsumfängen. Die Module im ambulanten Bereich decken den Besuch bei Allgemein- und Fachmedizinern ab. Abgesichert sind zudem unter anderem die Kosten für Heilmittel, Hilfsmittel, Psychotherapie, Vorsorge und Impfungen sowie Reha und Kuren. Mit den Modulen im stationären Bereich sind Behandlungen im Krankenhaus abgedeckt. Dabei steht den Versicherten eine Auswahl an verschiedenen Leistungsumfängen für Unterbringung, ärztliche Versorgung und weitere Komfortangebote zur Verfügung. Im Bereich Zahn haben die Versicherten die Wahl zwischen unterschiedlichen Absicherungsniveaus für Zahnersatz, Zahnbehandlungen und Zahnprophylaxe sowie versicherte Kinder und Jugendliche auch für Kieferorthopädie.

Aus diesem Angebot kann die gewünschte Absicherung individuell zusammengestellt werden, indem aus jedem der drei Bereiche das passende Modul gewählt wird. Für alle, die sich die Auswahl vereinfachen möchten, gibt es drei Paketlösungen. Auch diese sorgen für eine umfängliche Absicherung und berücksichtigen dabei den jeweils möglichen Budgetrahmen. Darüber hinaus bietet die WürttKranken ihren Versicherten an, einen Teil der anfallenden Krankheitskosten selbst zu übernehmen, um so den monatlichen Beitrag zu reduzieren. Dieser Selbstbehalt bezieht sich ausschließlich auf den ambulanten Bereich und kommt nicht bei einer Behandlung im Krankenhaus oder beim Zahnarzt zum Tragen. Auch Vorsorgeuntersuchungen werden bis zu einem bestimmten Umfang nicht gegen den Selbstbehalt verrechnet. Vier Selbstbehaltsstufen werden angeboten: 0 Euro, 480 Euro, 960 Euro und 1.440 Euro. Dabei gilt: Je höher der Selbstbehalt, desto geringer der monatlich zu zahlende Beitrag.

Eine weitere Möglichkeit zur Beitragsgestaltung ist das flexibel wählbare Hausarzt- und Generikaprinzip. Das bedeutet: Erste Anlaufstelle bei ärztlichen Behandlungen ist immer der Hausarzt. Wenn eine Behandlung durch einen Facharzt nötig ist, stellt der Hausarzt eine entsprechende Überweisung aus. So können Versicherte Zeit sparen und unnötige Besuche beim Arzt vermeiden. Für bestimmte Fachärzte wie Kinder- und Frauenärzte ist keine Überweisung erforderlich. Bei Arzneimitteln werden die Kosten für Generika immer vollumfänglich erstattet. Falls Originalpräparate genutzt werden, fällt die Erstattung etwas geringer aus. Dabei gilt allerdings eine Höchstgrenze, über der bei sehr hohem Bedarf an Medikamenten wieder eine vollumfängliche Absicherung möglich ist. Das Hausarzt- und Generikaprinzip steht für die Module im ambulanten Bereich zur Verfügung. Wenn die versicherte Person sich dafür entscheidet, bleiben alle weiteren Leistungen unverändert, auch im Krankenhaus und beim Zahnarzt. Die flexible Wählbarkeit des Hausarzt- und Generikaprinzips in verschiedenen Tarifstufen ist in dieser Form einzigartig am Markt.

Die WürttKranken bietet außerdem eine Beitragsentlastungskomponente an. Diese ist für alle Kunden zwischen dem 21. und dem 55. Lebensjahr ohne Gesundheitsprüfung für einen Mehrbeitrag abschließbar. Sie sorgt für eine Beitragsermäßigung ab dem 65. Lebensjahr und reduziert dann die Prämie um den zuvor festgelegten Betrag.

Eine sinnvolle Ergänzung ist die ebenfalls überarbeitete Krankentagegeldversicherung zum Schutz vor dem finanziellen Risiko, das durch einen Verdienstausfall bei Arbeitsunfähigkeit entsteht. Eine Neuerung ist beispielsweise, dass die Versicherten ihre Absicherung in regelmäßigen Abständen ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen können. Darüber hinaus gibt es auch für gesetzlich Krankenversicherte ein neues Krankentagegeld als Zusatzversicherung. Dieses zeichnet sich insbesondere durch die einfache Abwicklung aus: Voraussetzung für die Auszahlung des Krankentagegelds der WürttKranken ist lediglich der Nachweis über die Zahlung von Krankengeld der gesetzlichen Krankenkasse und die Angabe des Grundes für die Arbeitsunfähigkeit.

Ergänzend bietet die WürttKranken unter anderem mit Hilfe ihrer Kooperationspartner eine Vielzahl von Services im Rahmen der Krankenvollversicherung wie zum Beispiel:

  • Beratung rund um das Thema Gesundheit über das Gesundheitstelefon der WürttKranken.
  • Unterstützung und Hilfe unter anderem bei Kontaktaufnahmen, Informationsvermittlungen, Benennung von Ärzten, Fachpflegekräften, Pflegediensten und Haushaltshilfen.
  • Hilfe bei schweren Erkrankungen durch die Gesundheitsmanager des Unternehmens.
  • Digitale ärztliche Beratung zu jeder Zeit und überall per Video mit TeleClinic.
  • Die Möglichkeit, über BetterDoc schnell und unkompliziert eine ärztliche Zweitmeinung von Spezialisten einzuholen.
  • Das WürttCare-Programm zur Medikamentenversorgung mit der Versandapotheke mycare.
  • Hilfe bei Tinnitus mit der Kalmeda Tinnitus-App.
  • Psychotherapeutische Beratung am Telefon durch ausgewählte Kooperationspartner und Unterstützung bei der Therapieplatzvermittlung.

Ludwigsburg, 9. April 2021

Die W&W-Gruppe

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die W&W-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Sie verbindet die Geschäftsfelder Wohnen, Versichern und brandpool als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Dabei setzt die W&W-Gruppe auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Für den börsennotierten Konzern mit Sitz in Stuttgart arbeiten derzeit rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst.