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Mit dem Frühling beginnt die Radsaison

Wenn die Tage milder werden und die Sonne an Kraft gewinnt, zieht es die Besitzer von Fahrrädern und E-Bikes nach draußen. So schön erste Touren im Frühling auch sind – die Württembergische Versicherung rät zu Umsicht und guter Vorbereitung der ersten Ausfahrten. Wichtig ist auch entsprechender Versicherungsschutz.

Hobby-Radler und Fahrer von Pedelecs lassen ihre rollenden Gefährte über den Winter oftmals in der Garage oder im Keller. Sie wollen Glatteisunfälle und Schäden am Rad durch schlechte Witterung und Salzrückstände auf den Straßen vermeiden. Wer nach einigen Monaten Pause das Rad oder E-Bike wieder hervornimmt, sollte dem Gefährt zunächst etwas Aufmerksamkeit gönnen, bevor es wieder an die Luft geht. Eine gründliche Reinigung und eine Durchsicht, ob alle drehenden Teile sauber und frei laufen, macht Sinn. Der Reifendruck und die Funktionsfähigkeit der Beleuchtung sollten ebenso geprüft werden wie Bremsen, Speichenreflektoren und die sichere Befestigung zusätzlich montierter Teile, etwa eines Gepäckträgers über dem Hinterrad. Wer nicht selbst Hand anlegen möchte, greift für die Durchsicht vor der Saison auf die Hilfe des Fachmanns zurück – der Frühjahrscheck wird von guten Fahrrad-Fachgeschäften selbstverständlich angeboten. Fachwerkstätten können auch den gleichmäßigen Anzug aller Speichen in den Laufrädern prüfen – wozu sich nicht jeder Hobby-Radler zuhause berufen fühlt.

Sind Rad oder E-Bike gut auf die neue Saison vorbereitet, sollten Radler auch der eigenen Bekleidung etwas Aufmerksamkeit widmen. Helle Kleidung ist schon von Hause aus besser zu sehen als dunkle, bunt wirkt auffallender als einfarbig. Eine Stirnlampe mit Batterie sorgt für Beleuchtung, falls Radler doch bei der Ausfahrt in die Dunkelheit geraten oder bei schlechtem Licht beispielsweise eine abgesprungene Kette wieder richten wollen. Ergänzt werden kann die eigene Beleuchtung des Fahrrads und des Radlers durch Reflektoren, die über die Kleidung gezogen oder an dieser befestigt werden – in Form von Bändern, Schärpen, Leuchtwesten.

Wenig Gedanken machen sich viele Radler über den eigenen Versicherungsschutz. Welche Versicherung springt etwa ein, wenn ein Radler ein anderes Fahrzeug oder bei einem Sturz andere Verkehrsteilnehmer – beispielsweise eine Fußgängerin mit Kinderwagen – umwirft? In Deutschland gilt: Wer anderen Schäden zufügt, hat diese in voller Höhe zu zahlen – das kann teuer werden, insbesondere bei Personenschäden. Daher ist hier die Privat-Haftpflichtversicherung unabdingbar, die Privatpersonen vor Schadenersatzansprüchen Dritter schützt und bei berechtigten Forderungen Wiedergutmachung in Form einer Geldzahlung leistet.

Als sinnvolle Absicherung erweist sich zusätzlich eine private Unfallversicherung. Sie zahlt bei eigenen körperlichen Einbußen des Versicherten nach einem Unfall, gerade auch während der Freizeit. Je nach Schwere des Geschehens kann eine einmalige Geldzahlung durch die Versicherung erfolgen – falls vereinbart, ist auch eine monatliche Zahlung für die Dauer der körperlichen Einschränkung möglich.

Eine Besonderheit, was die Versicherung angeht, stellen im Übrigen die sogenannten „S-Pedelecs“ oder „schnellen Pedelecs“ dar. Sie unterstützen ihre Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 Kilometern pro Stunde beim Treten, was sie rein rechtlich zu Kleinkrafträdern macht. S-Pedelecs müssen wie Mopeds versichert und mit einem eigenen Versicherungskennzeichen ausgestattet werden. Viele Versicherungsagenturen halten diese Kennzeichen vorrätig. Sie sind 2019 mit grüner Schrift auf weißem Grund geprägt und müssen zum 1. März montiert werden.

Stuttgart, 18. Februar 2019

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W)

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Als börsennotierter Konzern mit Sitz in Stuttgart verbindet die W&W-Gruppe die Geschäftsfelder Wohnen, Versicherung und brandpool als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Dabei setzt sie auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Derzeit arbeiten rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst für die W&W-Gruppe.