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Fondue genießen mit Versicherungsschutz

In der dunkleren Jahreszeit sind Fondue-Essen beliebt. Die Württembergische Versicherung hat zusammengefasst, worauf man achten sollte, wenn ein Fondue auf den Tisch kommt. Sie weist zudem darauf hin, dass eine Hausratversicherung bzw. eine Wohngebäudeversicherung in der Regel für mögliche Brandschäden aufkommt.

Hier einige wesentliche Tipps zum Umgang mit dem Gerät.

Der Brenner brodelt unter dem Fondue-Set, Fleisch oder Gemüse werden stilvoll in siedendem Öl gegart. Gerade bei einer solchen Mahlzeit – die sich über Stunden hinziehen kann – kommt gemütliche Stimmung auf. Dennoch ist das Thema offenes Feuer nicht zu vernachlässigen. Hier einige wesentliche Tipps zum Umgang mit dem Gerät.

  • Sicherheit ist beim Fondue das A und O: Vor der Verwendung sollte das Fondue-Set deshalb gründlich durchgesehen werden. Hat der Topf auf dem entsprechenden Gestell einen sicheren Stand, ist der Brenner des Fondue-Sets – ein sogenannter Rechaud – mit einem Metalldeckel dicht verschließbar?

  • Grundsätzlich sollten für Rechauds nur Brennstoffe verwendet werden, die auch tatsächlich für die Verwendung beim Fondue gedacht sind. Es gibt sie im Fachhandel – beispielsweise bei Anbietern von Haushaltswaren. Dabei handelt es sich in der Regel um spezielle Brennpasten. Von Spiritus sollte abgesehen werden, da hier die Brandgefahr deutlich höher ist.

  • Es versteht sich, dass nur nachgefüllt wird, wenn die Flamme des Brenners erloschen ist. Wenn er sehr heiß ist, sollte nicht nachgefüllt werden, denn dann besteht beim Anfassen des Rechauds Verbrennungsgefahr für die Hände.

  • Das Befüllen erfolgt am besten nicht am festlich dekorierten Essenstisch, sondern in sicherem Abstand über einer feuerfesten und abwischbaren Unterlage – etwa dem gefliesten Küchenboden.
  • Sollte sich das Öl eines Fondue-Sets entzünden: Unter keinen Umständen mit Wasser löschen, da hier die Gefahr einer Fettexplosion besteht. Brennendes Fett kann am gefahrlosesten abgelöscht werden, indem der Flamme der Sauerstoff entzogen wird. Dies geschieht durch dichtes Abdecken des Fonduetopfes etwa mit einem Pfannendeckel aus Metall.

  • Zum Fondue gehören besonders lange Gabeln oder Löffel mit Metallsieben am Ende, wie sie beispielsweise in Asia-Läden erhältlich sind. Normale Gabeln sind zu kurz – hier besteht Verletzungsgefahr für Hände und Arme durch das brodelnde Öl.

  • Für etwaige Notfälle macht es Sinn, einen kleinen Handfeuerlöscher (beispielsweise aus dem Auto) in Reichweite zu haben, damit bei einem entstehenden Zimmerbrand kurzfristig reagiert werden kann.

Trotz richtigen Verhaltens oder auch infolge einer Unachtsamkeit kann es zu einem Feuer durch ein Fondue-Set kommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit einer Hausratversicherung finanziell gegen die Folgen von Schäden am Hausrat durch Brand abzusichern. Greift das Feuer auch auf Gebäudeteile über, sollte man eine Wohngebäudeversicherung haben. Die Hausratversicherung und die Wohngebäudeversicherung der Württembergischen bieten bei den Tarifen Premium- und KomfortSchutz in der Regel Versicherungsschutz sogar bei grober Fahrlässigkeit, ohne dass man dies extra vertraglich vereinbaren muss.



Stuttgart, 26. November 2018

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W)

1999 aus dem Zusammenschluss der beiden Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, entwickelt und vermittelt die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe heute die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Als börsennotierter Konzern mit Sitz in Stuttgart verbindet die W&W die Geschäftsfelder Wüstenrot, Württembergische und W&W brandpool als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Dabei setzt sie auf den Omnikanalvertrieb, der von eigenen Außendiensten über Kooperations- und Partnervertriebe sowie Makleraktivitäten bis hin zu digitalen Initiativen reicht. Derzeit arbeiten rund 13.000 Menschen im Innen- und Außendienst für die W&W-Gruppe.