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Eingefrorene Wasserleitungen vorsichtig auftauen

Bei den eisigen Temperaturen, die derzeit in Deutschland herrschen, kann es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen passieren, dass eine Wasserleitung im Haus einfriert. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe, gibt Tipps zum Umgang mit solchen Frostschäden.

Wenn eine Wasserleitung eingefroren ist, muss man behutsam vorgehen: Keinesfalls darf die Leitung mit offener Flamme aufgetaut werden. Denn zum einen besteht Brandgefahr und zum anderen können auf diese Weise Leitungen und Verbindungen zerstört werden. Stattdessen sollte man heiße Tücher oder einen Haartrockner verwenden. Wenn alles nichts nützt, hilft ein Installateur aus dem Bereich Heizung/Sanitär.

Vor dem Auftauen der Leitung ist es wichtig, die Wasserzufuhr abzustellen. Falls das Rohr rissig ist, kann sonst plötzlich Wasser auslaufen und den Fußboden oder das Mobiliar beschädigen. Für den Fall, dass dennoch Wasser nach dem Auftauen durch ein Leck in der Leitung sprudelt, ist es hilfreich, vorbereitet zu sein und das Wasser zum Beispiel mit einem Eimer aufzufangen. Es sollte sich nicht unkontrolliert verteilen können und Böden, Wände und Möbel in Mitleidenschaft ziehen. Am besten, man räumt besonders zu schützende Gegenstände vorher zur Seite.

Bricht in Folge des Frostes eine Leitung und es tritt ein Wasserschaden ein, so ist es wichtig, möglichst schnell mit seiner Versicherung Kontakt aufzunehmen und den Schaden zu melden. Die Wohngebäudeversicherung deckt in der Regel Durchnässungsschäden am Haus ab, die durch Frost an Wasserleitungen und damit verbundenen Einrichtungen verursacht wurden, wenn das Risiko „Leitungswasser“ in der bestehenden Police eingeschlossen ist. Werden Möbel und anderer Hausrat als Folge eines Frostschadens durch austretendes Leitungswasser beschädigt oder zerstört, kommt die Hausratversicherung dafür auf. Damit voller Versicherungsschutz besteht, müssen Versicherungsnehmer allerdings dafür sorgen, das Risiko eines Frostschadens möglichst gering zu halten.



Stuttgart, 27. Februar 2018

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder Wüstenrot und Württembergische als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe des Vorsorge-Spezialisten, für den rund 13.000 Menschen arbeiten. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.