Weniger ist oft mehr

Mit dem Ende des Narrentreibens am Aschermittwoch wird nach christlicher Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Doch auch wenn dieser Hintergrund heute oftmals vergessen ist, erfreut sich das Fasten – der Verzicht auf liebgewonnene Genussmittel, Zigaretten, Alkohol, aber beispielsweise auch auf das Fernsehen – für eine festgelegte Zeitspanne steigenden Interesses. Die Württembergische Krankenversicherung, Teil der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe, gibt Tipps zum Thema.

Fasten dient nach christlicher Lehre dazu, Einkehr zu halten und sich auf das Osterfest vorzubereiten. Heute üben viele Menschen Verzicht, um Pfunde zu verlieren oder sich auf die Probe zu stellen, ob sie von liebgewonnenen Gewohnheiten wie etwa dem abendlichen Bier, der Sahnetorte am Sonntagnachmittag, dem Fernsehen oder dem Smartphone lassen können.

Wer fasten will, um abzunehmen, sollte sich einige Tage vor Beginn der Fastenzeit mit dem Vorsatz auseinandersetzen und vertiefte Informationen einholen. Dazu gehört – insbesondere, wenn eine Erkrankung vorliegt – auch ein klärendes Gespräch mit dem Hausarzt. Denn es können gewichtige Gründe gegen das Fasten sprechen, beispielsweise bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, aber auch bei Krebs.

Der Arzt kann auch zu einer geeigneten Fastenmethode raten. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, denen oft gemeinsam ist, dass für eine vorher festgelegte Zeitspanne auf feste Nahrung, Zucker und Alkohol verzichtet wird. Stattdessen konsumiert der Fastende vor allem Gemüsebrühen, Säfte, ungesüßten Kräuter- oder Grüntee und Mineralwasser in ausreichender Menge – bei Erwachsenen mindestens zwei Liter am Tag.

Anfängern wird für den Einstieg oft zu einer Fastenkur von nicht länger als einer Woche geraten – gefolgt von Aufbautagen mit Obst und leichter Ernährung. Wer länger fasten will und plant, größere Mengen an Gewicht zu verlieren, sollte dies in jedem Fall unter engmaschiger ärztlicher Überwachung tun – gegebenenfalls auch im Rahmen einer Kur fernab von den eigenen vier Wänden mit ihren vielfältigen Versuchungen.

Stuttgart, 16. Februar 2017

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe des Vorsorge-Spezialisten, für den rund 13.000 Menschen arbeiten. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.