Richtfest auf dem W&W-Campus in Kornwestheim

Nur 15 Monate nach dem Baggerbiss steht der Rohbau des ersten Bauabschnitts auf dem Kornwestheimer Gelände der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W). Die beiden neuen Bürohäuser werden damit Stand heute Anfang 2018 planmäßig bezugsfertig sein. Rund 1.200 W&W-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter können 2018 ihre Arbeit an modernen, zukunftsfähigen Arbeitsplätzen aufnehmen, die Belegschaft des dazugehörigen Rechenzentrums sogar bereits Mitte 2017. Sobald die beiden Bürogebäude bezugsreif sind, stehen auch die zwei Parkhäuser mit rund 880 Auto- und 90 Fahrrad-Stellplätzen zur Verfügung. Deren Bau begann vor rund einem Monat.

Der Einladung auf die Baustelle folgten rund 600 Gäste, darunter die Kornwestheimer Oberbürgermeisterin Ursula Keck und der Ludwigsburger Baubürgermeister Michael Ilk. Vor Ort waren weiterhin die „Campus-Architekten“ Prof. Manfred Ortner und Roland Duda von Ortner & Ortner Baukunst sowie Udo Berner, Geschäftsführer des Baukonzerns Wolff & Müller, der zusammen mit der Max Bögl Stiftung und der GWI Bauunternehmung Generalunternehmer für den ersten Bauabschnitt des W&W-Campus ist. Zudem konnten sich neben W&W-Führungskräften auch Betriebsräte und Mitarbeiter ein Bild von den Neubauten machen.

„Ein Unternehmen, das baut, glaubt an sich“, unterstrich W&W-Vorstandsvorsitzender Dr. Alexander Erdland in seiner Eröffnungsrede. „Trotz eines schwierigen Umfeldes für Finanzdienstleister ein solches Projekt beherzt anzugehen – das spricht für unser Vertrauen in die Zukunft von Wüstenrot & Württembergische unter einem Dach hier in Kornwestheim.“ Dem ersten Bauabschnitt soll deshalb gleich ab 2018 der zweite folgen, um den W&W-Campus bis 2023 fertigzustellen. Beschlossen sind zusätzliche fünf Bürohäuser für weitere 2.800 Arbeitsplätze. Mit insgesamt sieben Neubauten kann die W&W-Gruppe dann in wenigen Jahren am Standort Kornwestheim 4.000 Arbeitsplätze anbieten.

Zunächst jedoch gilt es, den ersten Bauabschnitt bis Ende 2017 bezugsreif zu stellen. Der Rohbau der ersten beiden Neubauten ist abgeschlossen, bis auf wenige Restarbeiten in den Technikgeschossen auf den Dächern. Die Montage der Fenster hat begonnen, ebenso der Innenausbau im Bereich der technischen Gewerke. Dem Fertigbau im dritten Quartal nächsten Jahres steht damit nichts im Weg, bis Jahresende 2017 folgt dann die Ausstattung mit Mobiliar und Technik. Das Rechenzentrum, das im Untergeschoss des östlichen Bürohauses entsteht, wurde pünktlich im August 2016 an IBM als Generalunternehmer übergeben. Der Ausbau hat begonnen und wird voraussichtlich ebenfalls termingerecht, nämlich bereits zum 30. Juni nächsten Jahres abgeschlossen sein.

Die zwei neuen Bürohäuser werden im Süden des Kornwestheimer W&W-Areals auf einer Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern gebaut. Das Investitionsvolumen des ersten Bauabschnitts beträgt 130 Millionen Euro, der zweite Bauabschnitt wird rund 280 Millionen Euro kosten. Bauherrin ist die W&W AG.



Ludwigsburg/Kornwestheim, 25. Oktober 2016

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe des Vorsorge-Spezialisten, für den rund 13.000 Menschen arbeiten. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.