Tischleindeckdich in Sofanähe

Wohin mit der Zeitung, dem Laptop oder der Kaffeetasse, wenn man es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht hat? Zum Glück steht meistens ein Couchtisch davor oder ein kleiner Beistelltisch daneben, um solche Dinge fürs erste bequem abzulegen oder abzustellen. Manchmal auch für länger – dann wächst dort mit der Zeit ein richtiger kleiner Berg aus Nützlichem und Nippes. Im Vergleich zur übrigen Einrichtung führt dieses Möbelstück, so die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, eher ein Schattendasein. Dabei ist der Couchtisch eigentlich unentbehrlich.

Dieser oft fast unscheinbare Gegenstand des alltäglichen Wohnens macht das Sofa erst zum vollwertigen Sitzplatz. Wählt man die Variante mit einer zweiten Ebene unter der Tischplatte oder gar mit eingebauten Fächern, ist das das ideale Versteck für Fernsehzeitschrift, Fernbedienung oder Bücher. Beistelltische sollten handlich und nicht allzu schwer sein, weil sie doch ab und an kurz weggeschoben werden, etwa, weil etwas heruntergefallen ist oder sie dem Staubsauger im Wege sind. Das Kleinmöbel kann, weil leichtgewichtig, ohne große Mühe auch mal kurz ganz den Standort wechseln, weil anderswo im Haushalt eine Ablage benötigt wird. Wie schnell wird beim sonntäglichen Frühstück mit Freunden die Esstischfläche zu klein und man ist froh über einen Beistelltisch?

Der Vorteil liegt in der Vielseitigkeit

Je nach Hersteller gibt es verschiedene Bezeichnungen für die Möbelkategorie Beistelltische mit jeweils unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Mal heißen sie Sofatische oder Couchtische, auch Konsolentische und Truhentische sind eingeführte Begriffe. Beistelltische sind Bedarfsmöbel und müssen nicht selten auch hohe Lasten wie große Pflanzen oder schwere Bücher tragen. Deshalb sollte beim Kauf auf eine solide Verarbeitung Wert gelegt werden. Hochwertige Materialien und ein solider Aufbau bewirken eine lange Haltbarkeit der Einrichtungsstücke. Die verschiedenen Designs, kombiniert mit Materialien wie Massivholz, Glas, Echtleder oder Edelstahl, passen sich hervorragend in moderne und klassische Einrichtungsstile ein. Wer von diesen Werkstoffen abweichen will, der findet Beistelltische auch in Keramik, Kunststoff, Stein oder Rattan. Und das im Spektrum der Einrichtungsstile von Modern über Ethnisch, Skandinavisch, Klassisch, Landhaus bis Romantisch. Konsolentische und Truhentische sind besonders häufig in Fluren und Eingangsbereichen der Wohnungen zu finden, doch welchem Zweck sie dort letztlich dienen, bleibt ganz dem Nutzer überlassen.

Noch komfortabler: In der Höhe verstellbar

Bei einem Couchtisch ist neben Aussehen und Material die richtige Höhe der Tischplatte wichtig. Hilfreiche Faustformel dabei: Je niedriger ein Couchtisch ist, desto mehr Behaglichkeit verbreitet er. Ergänzt er also ein Sofa mit niedrigen Sitzflächen, ist ein bodennaher Tisch mit bis zu 30 Zentimetern Höhe die richtige Wahl. Wird jedoch in einem modern gehaltenen Wohnzimmer häufiger eine hohe Tischfläche benötigt, ist ein höhenverstellbarer Couchtisch eine sinnvolle Alternative. Je nach Modell lässt sich entweder die gesamte Tischfläche oder ein Teil davon auf die gewünschte Höhe bringen. Auch eine Lösung mit mehreren Satztischen mit unterschiedlich hohen Tischflächen ist möglich. Sie werden platzsparend untereinander geschoben.

Für die edleren Varianten des Möbelstücks wird oft die ganze Kunst des Fachmanns gefordert, da er von Hand gefertigt wird. Dabei mühen sich die Spezialisten, teilweise 20 Schichten feinsten Chinalacks von Hand aufzutragen und zu polieren. In Einzelfällen wird die Oberflächengestaltung auf die Spitze getrieben und feinstes Blattgold verwendet.

Die „Karriere“ des Möbelstücks begann im 17. Jahrhundert und wurde in der Öffentlichkeit erstmals in feinen Restaurants gesehen. Dort diente der „Guéridon“ dem Kellner als kleine Zubereitungsfläche für die Speisen neben dem Tisch des dinierenden Gastes; sehr praktisch, weil der rollfähige Beistelltisch jederzeit weggeschoben werden konnte.

Stuttgart, 17. August 2016

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe des Vorsorge-Spezialisten, für den rund 13.000 Menschen arbeiten. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.