Kein Ostern ohne Ostereier

Ostern ohne Eier ist für die meisten Deutschen nahezu undenkbar. Ob im Osternest, versteckt im Garten oder auf dem Frühstückstisch: Gefärbte Eier dürfen an Ostern nicht fehlen. Doch wie gesund sind sie eigentlich? Antworten auf diese Frage gibt die Württembergische Krankenversicherung, ein Unternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W).

Die im Handel erhältlichen Farben zum Färben von Eiern sind überwiegend unbedenklich für die Gesundheit. Das haben zahlreiche Tests ergeben. Wer voll auf Nummer Sicher gehen möchte, kann Ostereier auch auf natürliche Weise färben: Hierzu eignen sich die unterschiedlichsten Pflanzen und Gewürze wie zum Beispiel rote Bete, Holunder, Zwiebelschalen, Kurkuma und Safran.

Auch die Bedeutung des Eis und seiner Bestandteile – Eiweiß und Eigelb – für die Gesundheit des Menschen wird immer wieder diskutiert. Lange Zeit standen Eier im Verdacht, den Cholesterinspiegel in die Höhe zu treiben, und wurden deshalb von vielen mit Vorsicht genossen. Tatsächlich haben neueste medizinische Erkenntnisse ergeben, dass der Verzehr von durchschnittlich einem Ei pro Tag den Cholesterinspiegel eines gesunden Erwachsenen nicht wesentlich beeinflusst. Selbst wenn an Ostern und in den Tagen danach der Eierkonsum etwas höher ist, schadet das der Gesundheit nicht.

Etwas zurückhaltender sollte man hingegen mit Schokoladeneiern umgehen, da sie viele Kalorien enthalten. Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent soll allerdings in Maßen genossen – Fachleute sprechen von maximal zwei Stückchen pro Tag – sogar eine gesundheitsfördernde Wirkung haben: Die in Kakao enthaltenen Flavonoide wirken unter anderem leicht blutdrucksenkend und entzündungshemmend. Hierbei gilt: Je dunkler die Schokolade ist, desto mehr Flavonoide enthält sie.

Stuttgart, 9. März 2016

Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist „Der Vorsorge-Spezialist" für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe des Vorsorge-Spezialisten, für den rund 13.000 Menschen arbeiten. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.