W&W-Gewinn von Restrukturierungen geprägt

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

Der Stuttgarter Wüstenrot & Württembergische-Konzern (W&W) weist für das Geschäftsjahr 2006 einen IFRS-Jahresüberschuss von 44,5 Millionen Euro aus, nachdem im Vorjahr – nach korrigierten Werten – 59,4 Millionen Euro erzielt worden sind. Die Ertragslage entspricht damit den bei der Jahrespressekonferenz der W&W-Gruppe am 28. Februar bekannt gegebenen Erwartungen.

Der HGB-Jahresüberschuss der W&W AG beträgt 10,7 (im Vorjahr 93,5) Millionen Euro. Er ist deutlich geprägt von den im Jahr 2006 angefallenen Restrukturierungsaufwendungen. Vor diesem Hintergrund wird der am 28. Juni stattfindenden Hauptversammlung der W&W AG vorgeschlagen, die Substanz des Unternehmens dadurch zu stärken, dass der Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen und auf die Ausschüttung einer Dividende verzichtet wird, nachdem im Vorjahr 0,50 Euro je Aktie gezahlt worden sind.

Für das laufende Jahr rechnet der W&W-Konzern mit einem IFRS-Jahresüberschuss von gut 100 Millionen Euro, wozu die im Jahr 2006 eingeleitete Stärkung der Vertriebskraft und die aufgelegten Effizienzsteigerungsprogramme maßgeblich beitragen werden.

Wüstenrot & Württembergische AG

Stuttgart, 28. März 2007

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