W&W-Konzern legt bei Gewinn deutlich zu

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

Der Stuttgarter Wüstenrot & Württembergische-Konzern (W&W) weist nach vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 einen IFRS-Jahresüberschuss von rund 210 Millionen Euro aus, nachdem im Vorjahr 44,5 Millionen Euro erzielt worden sind. Rechnet man die aufgelaufenen Sondereffekte, die vor allem aus der Auflösung der Rückstellung für das zugunsten der W&W ausgegangene Spruchverfahren und dem Ertrag aus der Veräußerung der Erasmus Versicherungsgruppe stammen, heraus, so ergibt sich ein operativer Jahresüberschuss von rund 146 Millionen Euro, der einer Eigenkapitalrendite nach Steuern von 6,1 Prozent entspricht.

Das HGB-Ergebnis der Konzern-Obergesellschaft Wüstenrot & Württembergische AG verbesserte sich (inklusive Sondereffekte) auf 80,4 Millionen Euro nach 10,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Der Vorstand wird der W&W-Hauptversammlung am 13. Juni 2008, nach Abstimmung mit dem Aufsichtsrat, eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen, nachdem es im Vorjahr zu keiner Ausschüttung gekommen ist.

Wüstenrot & Württembergsiche AG

Stuttgart, 27. Februar 2008

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